Tipps
So
28 Feb
15:00—15:45

Kuratorenführung
August Macke

Heute

Fr 26
12:00 — 12:33
BLOG

Looking for the Speed of Light

von Dr. Jörg Daur
Winston Roeth, Foto: Museum Wiesbaden / Christoph Boeckheler

Neues von unse­rem Blog!

Winston Roeth im Gespräch mit Dr. Jörg Daur. Erfah­ren Sie mehr über den Künst­ler unse­rer aktu­el­len Sonder­schau Speed of Light

Feb 21

So 28
15:00 — 15:45
DIGITAL

Kura­to­ren­füh­rung
August Macke

mit Dr. Roman Ziegl­gäns­ber­ger
Foto: Museum Wiesbaden

Das Museum Wies­ba­den zeigt erneut die Online-Führung durch die Auss­tel­lung August Macke. Para­dies! Para­dies? mit Kura­tor Dr. Roman Ziegl­gäns­ber­ger an. Die Teil­nahme ist kosten­frei.

Die Veran­stal­tung erfolgt im Stream

über unsere Home­page:
https://museum-wies­ba­den.de/macke

 

oder über unse­ren Youtube-Kanal:
https://www.youtube.com/Muse­umWies­ba­den

Tipp

Mär 21

Mo 08
12:00 — 12:33
BLOG

Zeugen der Viel­falt

von Dr. Hannes Lerp
Schaupräparat des Java-Tigers. Foto: Museum Wiesbaden

Neues von unse­rem Blog!

3D-Druck im Museum Wies­ba­den: Kura­tor der Natur­his­to­ri­schen Samm­lun­gen, Dr. Hannes Lerp, gibt einen Einblick.

So 14
11:00 — 00:00
KONZERT

„Dou van Poucke“

mit Ella van Poucke (Violon­cello), Niclas van Poucke (Klavier)
Foto: li Presnyakov Music Productions / re Hans van der Woert

Werke von L. van Beetho­ven

Veran­stal­ter: Mozart-Gesell­schaft Wies­ba­den e.V.

Karten: 24 Euro inkl. Eintritt ins Museum Wies­ba­den, ausschließ­lich beim Veran­stal­ter unter Fon 0611 / 305022

 

Fr 19
12:00 — 12:33
BLOG

MuWi-Talk mit Frank Brabant

Mit Astrid Lemb­cke-Thiel M.A.
Foto: Museum Wiesbaden

Neues von unse­rem Blog!

Sammeln verbin­det! – unter diesem Motto haben sich Samm­ler Frank Brabant und Astrid Lemb­cke-Thiel zu einem Gespräch getrof­fen.

Do 25
19:00
ERÖFFNUNG

Kris­talle — Vom Diamant bis zum Gips

Gips-Kristalle in der Höhlen der Mine von Naica. Foto: Alexander Van Driessche, CC-BY-3.0

Mine­ra­lien bilden unsere Welt und sind meist Millio­nen von Jahren alt. Auch für Lebe­we­sen sind sie unent­behr­lich. Manche lassen sich nur an einem Ort der Welt finden, andere nahezu über­all. Mit den Augen, den Händen und mit Expe­ri­men­ten können Kinder und Erwach­sene die Welt der Mine­ra­lien in der Auss­tel­lung erfor­schen. Dabei helfen Chemie, Physik und Mathe­ma­tik in beson­de­rem Maß. Zahl­rei­che Bespiele führen die Viel­falt an Formen und Farben aus den Schmelz­tie­geln, Kochtöp­fen, Gasbe­häl­tern und Druck­kam­mern der Erdkruste vor. Die Auss­tel­lung präsen­tiert sowohl Winz­linge also auch die Entde­ckungs­ge­schichte der bisher größ­ten Mine­ra­lien-Kris­talle in Mexiko.

Apr 21

Mi 14
12:00 — 12:33
BLOG

Tag der Prove­ni­enz­for­schung

von Miriam Merz M.A.
Dr. Peter Forster und Miriam Merz. Foto: Museum Wiesbaden

Neues von unse­rem Blog!

Am Tag der Prove­ni­enz­for­schung stellt Miriam Merz ein span­nen­des Thema vor!

Do 29
19:00 — 21:00
ERÖFFNUNG

Von Kühen, edlen Damen und verzau­ber­ten Land­schaf­ten

Oder von der Liebe zur Male­rei: Neues aus dem 19.
Hans Makart, Die Frau des Künstlers als Flora, 1883. Museum Wiesbaden, Sammlung Ferdinand Wolfgang Neess. Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert

Wir laden Sie und Ihre Beglei­tung herz­­­lich zur Eröff­­­nung der Auss­tel­­­lung „Von Kühen, edlen Damen und verzau­ber­ten Land­schaf­ten — Oder von der Liebe zur Male­rei: Neues aus dem 19. “ ein.

Als Muse­ums­grün­dung des 19. Jahr­hun­derts fühlt sich das Museum Wies­ba­den den künst­le­ri­schen Werken dieser Zeit beson­ders verbun­den. Wie an einer Perlen­schnur reiht die Auss­tel­lung die mannig­fal­ti­gen künst­le­ri­schen Entwick­lun­gen des 19. Jahr­hun­derts auf und doku­men­tie­ren die einzig­ar­ti­gen male­ri­schen Fähig­kei­ten dieser Epoche. Zahl­rei­che Neuer­wer­bun­gen wie Fritz von Uhdes „Im Klos­ter­gar­ten“ von 1875 oder Hans Makart „Die Frau des Künst­lers als Flora“ von 1883 werden erst­mals präsen­tiert und berei­chern die Gale­rie des 19. Jahr­hun­derts im Museum Wies­ba­den.

 

Mai 21

Di 04
10:00 — 15:00
BEUYS 100

Jeder Mensch ist ein Künst­ler — Gesprä­che über Demo­kra­tie und Geld

Mit OMNIBUS für Direkte Demo­kra­tie gGmbH

Im Museum Wies­ba­den wird ein Staun­feld instal­liert. Künst­le­rin­nen und Künst­ler sowie Akti­vis­ten verwan­deln das Museum in ein „Kre­dit­in­sti­tut für neue Geld­flüsse“. Das Credo lautet: „Ich vertraue auf mein Vorha­ben – Ich glaube an Dein Vorha­ben.“ Um zu einem Verständ­nis von Frei­heit, Bedin­gungs­lo­sig­keit und Demo­kra­tie zu gelan­gen, braucht es den Zustand des Stau­nens. Die Kunst selbst ist dafür das Expe­ri­men­tier­feld.

   
10:00 — 15:00
BEUYS 100

Kredit­in­sti­tut für neue Geld­flüsse — Forschen, Vertrauen, Heilen

Immer­sive Perfor­mance von Katha­rina Schenk und Ensem­ble

Die Perfor­mance entwi­ckelt ein immer­si­ves Spiel: Die Mitar­bei­te­rin­nen und Mitar­bei­ter des Insti­tuts für neue Geld­flüsse evozie­ren und provo­zie­ren: Was ist dein Vorha­ben, woran glaubst Du? Stell dir vor, Du kannst in einem Kredit­in­sti­tut dein Vorha­ben vorstel­len und die Kredit­wür­dig­keit ist nicht an Profit und Renta­bi­li­tät geknüpft, sondern an einen Sinn. Deinen Sinn. Das Publi­kum erlebt eine thea­trale, perfor­ma­tive Muse­ums­füh­rung. Durch acht Perfor­mer / Perfor­me­rin­nen arbei­ten die Gäste mit und an den Arbei­ten von Joseph Beuys in der Samm­lung Murken.

   
16:00 — 17:00
BEUYS 100

Führung durch die Samm­lung Joseph Beuys

Mit Dr. Jörg Daur
3,— Euro, zzgl. Eintritt
Teil­neh­mer­zahl begrenzt

Bitte infor­mie­ren Sie sich vorab auf unse­rer Home­page
   
18:00 — 19:00
BEUYS 100

Die Kunst des Grund­ein­kom­mens — Über Bedin­gun­gen der Bedin­gungs­lo­sig­keit

Von Philip Kovce

Philip Kovce ist an der Götz-Werner Profes­sur für Wirt­schafts­po­li­tik und Ordnungs­theo­rie an der Albert-Ludwigs-Univer­si­tät Frei­burg tätig.

Mi 05
10:00 — 15:00
BEUYS 100

Jeder Mensch ist ein Künst­ler — Gesprä­che über Demo­kra­tie und Geld

Mit OMNIBUS für Direkte Demo­kra­tie gGmbH

Im Museum Wies­ba­den wird ein Staun­feld instal­liert. Künst­le­rin­nen und Künst­ler sowie Akti­vis­ten verwan­deln das Museum in ein „Kre­dit­in­sti­tut für neue Geld­flüsse“. Das Credo lautet: „Ich vertraue auf mein Vorha­ben – Ich glaube an Dein Vorha­ben.“ Um zu einem Verständ­nis von Frei­heit, Bedin­gungs­lo­sig­keit und Demo­kra­tie zu gelan­gen, braucht es den Zustand des Stau­nens. Die Kunst selbst ist dafür das Expe­ri­men­tier­feld.

   
10:00 — 15:00
BEUYS 100

Kredit­in­sti­tut für neue Geld­flüsse — Forschen, Vertrauen, Heilen

Immer­sive Perfor­mance von Katha­rina Schenk und Ensem­ble

Die Perfor­mance entwi­ckelt ein immer­si­ves Spiel: Die Mitar­bei­te­rin­nen und Mitar­bei­ter des Insti­tuts für neue Geld­flüsse evozie­ren und provo­zie­ren: Was ist dein Vorha­ben, woran glaubst Du? Stell dir vor, Du kannst in einem Kredit­in­sti­tut dein Vorha­ben vorstel­len und die Kredit­wür­dig­keit ist nicht an Profit und Renta­bi­li­tät geknüpft, sondern an einen Sinn. Deinen Sinn. Das Publi­kum erlebt eine thea­trale, perfor­ma­tive Muse­ums­füh­rung. Durch acht Perfor­mer / Perfor­me­rin­nen arbei­ten die Gäste mit und an den Arbei­ten von Joseph Beuys in der Samm­lung Murken.

   
16:00 — 17:00
BEUYS 100

Führung durch die Samm­lung Joseph Beuys

Mit Dr. Jörg Daur
3,— Euro, zzgl. Eintritt
Teil­neh­mer­zahl begrenzt

Bitte infor­mie­ren Sie sich vorab auf unse­rer Home­page
   
18:00 — 19:00
BEUYS 100

Das Geld in der Sozia­len Plas­tik

Von Kurt Wilhelmi und Michael von der Lohe
Do 06
10:00 — 15:00
BEUYS 100

Jeder Mensch ist ein Künst­ler — Gesprä­che über Demo­kra­tie und Geld

Mit OMNIBUS für Direkte Demo­kra­tie gGmbH

Im Museum Wies­ba­den wird ein Staun­feld instal­liert. Künst­le­rin­nen und Künst­ler sowie Akti­vis­ten verwan­deln das Museum in ein „Kre­dit­in­sti­tut für neue Geld­flüsse“. Das Credo lautet: „Ich vertraue auf mein Vorha­ben – Ich glaube an Dein Vorha­ben.“ Um zu einem Verständ­nis von Frei­heit, Bedin­gungs­lo­sig­keit und Demo­kra­tie zu gelan­gen, braucht es den Zustand des Stau­nens. Die Kunst selbst ist dafür das Expe­ri­men­tier­feld.

   
10:00 — 15:00
BEUYS 100

Kredit­in­sti­tut für neue Geld­flüsse — Forschen, Vertrauen, Heilen

Immer­sive Perfor­mance von Katha­rina Schenk und Ensem­ble

Die Perfor­mance entwi­ckelt ein immer­si­ves Spiel: Die Mitar­bei­te­rin­nen und Mitar­bei­ter des Insti­tuts für neue Geld­flüsse evozie­ren und provo­zie­ren: Was ist dein Vorha­ben, woran glaubst Du? Stell dir vor, Du kannst in einem Kredit­in­sti­tut dein Vorha­ben vorstel­len und die Kredit­wür­dig­keit ist nicht an Profit und Renta­bi­li­tät geknüpft, sondern an einen Sinn. Deinen Sinn. Das Publi­kum erlebt eine thea­trale, perfor­ma­tive Muse­ums­füh­rung. Durch acht Perfor­mer / Perfor­me­rin­nen arbei­ten die Gäste mit und an den Arbei­ten von Joseph Beuys in der Samm­lung Murken.

   
16:00 — 17:00
BEUYS 100

Führung durch die Samm­lung Joseph Beuys

Mit Dr. Jörg Daur
3,— Euro, zzgl. Eintritt
Teil­neh­mer­zahl begrenzt

Bitte infor­mie­ren Sie sich vorab auf unse­rer Home­page
   
18:00 — 19:00
BEUYS 100

Begeg­nun­gen mit Joseph Beuys (1968 bis 1984)

Von Prof. Dr. Dr. Axel Hinrich Murken

Mode­ra­tion: Dr. Jörg Daur, Museum Wies­ba­den

Fr 07
10:00 — 15:00
BEUYS 100

Jeder Mensch ist ein Künst­ler — Gesprä­che über Demo­kra­tie und Geld

Mit OMNIBUS für Direkte Demo­kra­tie gGmbH

Im Museum Wies­ba­den wird ein Staun­feld instal­liert. Künst­le­rin­nen und Künst­ler sowie Akti­vis­ten verwan­deln das Museum in ein „Kre­dit­in­sti­tut für neue Geld­flüsse“. Das Credo lautet: „Ich vertraue auf mein Vorha­ben – Ich glaube an Dein Vorha­ben.“ Um zu einem Verständ­nis von Frei­heit, Bedin­gungs­lo­sig­keit und Demo­kra­tie zu gelan­gen, braucht es den Zustand des Stau­nens. Die Kunst selbst ist dafür das Expe­ri­men­tier­feld.

   
10:00 — 15:00
BEUYS 100

Kredit­in­sti­tut für neue Geld­flüsse — Forschen, Vertrauen, Heilen

Immer­sive Perfor­mance von Katha­rina Schenk und Ensem­ble

Die Perfor­mance entwi­ckelt ein immer­si­ves Spiel: Die Mitar­bei­te­rin­nen und Mitar­bei­ter des Insti­tuts für neue Geld­flüsse evozie­ren und provo­zie­ren: Was ist dein Vorha­ben, woran glaubst Du? Stell dir vor, Du kannst in einem Kredit­in­sti­tut dein Vorha­ben vorstel­len und die Kredit­wür­dig­keit ist nicht an Profit und Renta­bi­li­tät geknüpft, sondern an einen Sinn. Deinen Sinn. Das Publi­kum erlebt eine thea­trale, perfor­ma­tive Muse­ums­füh­rung. Durch acht Perfor­mer / Perfor­me­rin­nen arbei­ten die Gäste mit und an den Arbei­ten von Joseph Beuys in der Samm­lung Murken.

   
16:00 — 17:00
BEUYS 100

Führung durch die Samm­lung Joseph Beuys

Mit Johan­nes Stütt­gen

Johan­nes Stütt­gen (Düssel­dorf) ist Künst­ler und Beuys-Meis­ter­schü­ler.

3,— Euro, zzgl. Eintritt
Teil­neh­mer­zahl begrenzt

Bitte infor­mie­ren Sie sich vorab auf unse­rer Home­page
   
18:00 — 19:00
BEUYS 100

Die Heilung des Geldes

Von Johan­­nes Stüt­t­­gen

Johan­­nes Stüt­t­­gen (Düssel­­dorf) ist Künst­­ler und Beuys-Meis­ter­­schü­­ler.

In Koope­ra­tion mit den Freun­den des Muse­ums Wies­ba­den e. V.

Sa 08
15:00 — 18:00
BEUYS 100

Sympo­sium „Wie verwan­deln wir die Wirt­schaft und den Geld­be­griff in eine Soziale Plas­tik?“

Koope­ra­tion

In dieser Vorstel­lung erwei­tert sich die Frage vom Ich zum Wir. Katha­rina Schenk und das Ensem­ble der Perfor­mance gestal­ten gemein­sam mit dem OMNIBUS für Direkte Demo­kra­tie gGmbH einen offe­nen Raum, in dem Fragen, Ideen, Irri­ta­tio­nen, die über die Woche in den Perfor­man­ces im Museum Wies­ba­den entstan­den sind, gemein­sam in eine Kampa­gne verwan­delt werden können: Was ist mein/unser nächs­ter Schritt? Woran forschen wir, worauf und auf wen vertrauen wir? Wie und woran heilen wir?

So 09
09:30 — 13:00
BEUYS 100

Der ökolo­gi­sche Geld­kreis­lauf

Koope­ra­tion

OMNIBUS-Arbeits­kreis Geld mit einem öffent­li­chen Ring­ge­spräch zum Thema „Der ökolo­gi­sche Geld­kreis­lauf“

In Koope­ra­tion mit dem OMNIBUS für Direkte Demo­kra­tie gGmbH, Schloss Freu­den­berg und der Freien Waldorf­schule Wies­ba­den

Mi 12
19:00 — 21:00
ERÖFFNUNG

Tempo­rary Ground

Frank Gerritz
Frank Gerritz, Code Language, 2001, Sammlung Falckenberg

Wir laden Sie und Ihre Beglei­tung herz­­lich zur Eröff­­nung der Aass­tel­­lung „Tem­po­rary Ground — Frank Gerritz“ ein.

Frank Gerritz ist Bild­hauer. Seine Arbei­ten entwi­ckelt er bezo­gen auf den Raum. Alumi­ni­um­ta­feln werden mit Paint­stick (Ölkreide) markiert. Sie werden dicht bezeich­net, sodass die Ober­flä­che geschlos­sen wirkt und doch die Struk­tur des Auftrags bewahrt. Schwarz ist nicht gleich Schwarz. Wo die silber-eloxier­ten Alumi­ni­um­flä­chen den Raum spie­geln, zeigt sich auch in den dunklen Partien der Ober­flä­che ein Schim­mern, ein Rest von Licht, das sich je nach Stand­punkt und Ausleuch­tung ändert. Ausge­hend von den eige­nen Körper­ma­ßen gießt Frank Gerritz Blöcke aus Eisen. Deren Stand­flä­che bildet die Grund­lage für seine ersten Drucke auf Papier, für die Propor­tion der Arbei­ten vor der Wand.

 

Jun 21

Di 08
10:00 — 20:00
BEUYS 100

Zum Gespräch

Ganz­tä­gig freie und indi­vi­du­elle Gesprächs­mög­lich­kei­ten im Beuys-Raum während der Öffnungs­zei­ten des Muse­ums. An den Vormit­tagen sind insbe­son­dere Kitas und Schul­klas­sen (mit Voran­mel­dung) einge­la­den.

Jeden Mittag um 12:30 Uhr gibt es einen kurzen Nach-Tisch mit Joseph Beuys

Jeden Tag eine Stunde vor Schlie­ßung des Muse­ums wird ein Zwischen­er­geb­nis gefasst.

Diese Inter­ven­tion wendet sich an alle Inter­es­sier­ten, an Studie­rende, Schü­le­rin­nen und Schü­ler, an Kinder in Kitas und Kinder­gär­ten, an Einrich­tun­gen für Menschen mit Assis­tenz­be­darf, an Einrich­tun­gen für das Leben im Alter, an Frei­zeit­grup­pen, Teams und Arbeits­grup­pen. Was uns verbin­det ist das Inter­esse für die Heil­kräfte im Menschen, in der Natur und in der Gesell­schaft, beson­ders die Heil­kräfte in Schu­len, Kitas und Kinder­gär­ten.

Mi 09
10:00 — 17:00
BEUYS 100

Zum Gespräch

Ganz­tä­gig freie und indi­vi­du­elle Gesprächs­mög­lich­kei­ten im Beuys-Raum während der Öffnungs­zei­ten des Muse­ums. An den Vormit­tagen sind insbe­son­dere Kitas und Schul­klas­sen (mit Voran­mel­dung) einge­la­den.

Jeden Mittag um 12:30 Uhr gibt es einen kurzen Nach-Tisch mit Joseph Beuys

Jeden Tag eine Stunde vor Schlie­ßung des Muse­ums wird ein Zwischen­er­geb­nis gefasst.

Diese Inter­ven­tion wendet sich an alle Inter­es­sier­ten, an Studie­rende, Schü­le­rin­nen und Schü­ler, an Kinder in Kitas und Kinder­gär­ten, an Einrich­tun­gen für Menschen mit Assis­tenz­be­darf, an Einrich­tun­gen für das Leben im Alter, an Frei­zeit­grup­pen, Teams und Arbeits­grup­pen. Was uns verbin­det ist das Inter­esse für die Heil­kräfte im Menschen, in der Natur und in der Gesell­schaft, beson­ders die Heil­kräfte in Schu­len, Kitas und Kinder­gär­ten.

Do 10
10:00 — 20:00
BEUYS 100

Zum Gespräch

Ganz­tä­gig freie und indi­vi­du­elle Gesprächs­mög­lich­kei­ten im Beuys-Raum während der Öffnungs­zei­ten des Muse­ums. An den Vormit­tagen sind insbe­son­dere Kitas und Schul­klas­sen (mit Voran­mel­dung) einge­la­den.

Jeden Mittag um 12:30 Uhr gibt es einen kurzen Nach-Tisch mit Joseph Beuys

Jeden Tag eine Stunde vor Schlie­ßung des Muse­ums wird ein Zwischen­er­geb­nis gefasst.

Diese Inter­ven­tion wendet sich an alle Inter­es­sier­ten, an Studie­rende, Schü­le­rin­nen und Schü­ler, an Kinder in Kitas und Kinder­gär­ten, an Einrich­tun­gen für Menschen mit Assis­tenz­be­darf, an Einrich­tun­gen für das Leben im Alter, an Frei­zeit­grup­pen, Teams und Arbeits­grup­pen. Was uns verbin­det ist das Inter­esse für die Heil­kräfte im Menschen, in der Natur und in der Gesell­schaft, beson­ders die Heil­kräfte in Schu­len, Kitas und Kinder­gär­ten.

Fr 11
10:00 — 17:00
BEUYS 100

Zum Gespräch

Ganz­tä­gig freie und indi­vi­du­elle Gesprächs­mög­lich­kei­ten im Beuys-Raum während der Öffnungs­zei­ten des Muse­ums. An den Vormit­tagen sind insbe­son­dere Kitas und Schul­klas­sen (mit Voran­mel­dung) einge­la­den.

Jeden Mittag um 12:30 Uhr gibt es einen kurzen Nach-Tisch mit Joseph Beuys

Jeden Tag eine Stunde vor Schlie­ßung des Muse­ums wird ein Zwischen­er­geb­nis gefasst.

Diese Inter­ven­tion wendet sich an alle Inter­es­sier­ten, an Studie­rende, Schü­le­rin­nen und Schü­ler, an Kinder in Kitas und Kinder­gär­ten, an Einrich­tun­gen für Menschen mit Assis­tenz­be­darf, an Einrich­tun­gen für das Leben im Alter, an Frei­zeit­grup­pen, Teams und Arbeits­grup­pen. Was uns verbin­det ist das Inter­esse für die Heil­kräfte im Menschen, in der Natur und in der Gesell­schaft, beson­ders die Heil­kräfte in Schu­len, Kitas und Kinder­gär­ten.

Sa 12
10:00 — 18:00
BEUYS 100

Zum Gespräch

Ganz­tä­gig freie und indi­vi­du­elle Gesprächs­mög­lich­kei­ten im Beuys-Raum während der Öffnungs­zei­ten des Muse­ums. An den Vormit­tagen sind insbe­son­dere Kitas und Schul­klas­sen (mit Voran­mel­dung) einge­la­den.

Jeden Mittag um 12:30 Uhr gibt es einen kurzen Nach-Tisch mit Joseph Beuys

Jeden Tag eine Stunde vor Schlie­ßung des Muse­ums wird ein Zwischen­er­geb­nis gefasst.

Diese Inter­ven­tion wendet sich an alle Inter­es­sier­ten, an Studie­rende, Schü­le­rin­nen und Schü­ler, an Kinder in Kitas und Kinder­gär­ten, an Einrich­tun­gen für Menschen mit Assis­tenz­be­darf, an Einrich­tun­gen für das Leben im Alter, an Frei­zeit­grup­pen, Teams und Arbeits­grup­pen. Was uns verbin­det ist das Inter­esse für die Heil­kräfte im Menschen, in der Natur und in der Gesell­schaft, beson­ders die Heil­kräfte in Schu­len, Kitas und Kinder­gär­ten.

   
10:00 — 18:00
BEUYS 100

Zum Gespräch

Ganz­tä­gig freie und indi­vi­du­elle Gesprächs­mög­lich­kei­ten im Beuys-Raum während der Öffnungs­zei­ten des Muse­ums. An den Vormit­tagen sind insbe­son­dere Kitas und Schul­klas­sen (mit Voran­mel­dung) einge­la­den.

Jeden Mittag um 12:30 Uhr gibt es einen kurzen Nach-Tisch mit Joseph Beuys

Jeden Tag eine Stunde vor Schlie­ßung des Muse­ums wird ein Zwischen­er­geb­nis gefasst.

Um 16:00 Uhr wird die Ernte der Gesprä­che und Begeg­nun­gen gesam­melt.

Diese Inter­ven­tion wendet sich an alle Inter­es­sier­ten, an Studie­rende, Schü­le­rin­nen und Schü­ler, an Kinder in Kitas und Kinder­gär­ten, an Einrich­tun­gen für Menschen mit Assis­tenz­be­darf, an Einrich­tun­gen für das Leben im Alter, an Frei­zeit­grup­pen, Teams und Arbeits­grup­pen. Was uns verbin­det ist das Inter­esse für die Heil­kräfte im Menschen, in der Natur und in der Gesell­schaft, beson­ders die Heil­kräfte in Schu­len, Kitas und Kinder­gär­ten.

Sep 21

Do 16
19:00 — 21:00
ERÖFFNUNG

Alles!

100 Jahre Jawlensky in Wies­ba­den
Alexej von Jawlensky, Heilandsgesicht – Erwartung, 1917. Museum Wiesbaden, Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert

Wir laden Sie und Ihre Beglei­tung herz­­­lich zur Eröff­­­nung der Auss­tel­­­lung „Alles! — 100 Jahre Jawlensky in Wies­ba­den“ ein.

Vor 100 Jahren – im Juni 1921 traf Alexej von Jawlensky (1864–1941) sehr spon­tan, die Entschei­dung, sich in Wies­ba­den nieder­zu­las­sen. Alles, was in den Jahren bis zu seinem Tod geschah, ist Thema der Jubi­lä­ums­aus­stel­lung. Es gab viele Erfolge. Er wurde neben Kand­insky, Klee und Feinin­ger Teil der Künstler­gruppe „Die Blaue Vier“ und in Amerika popu­lär. Aber Ende der 1920er-Jahre erkrankte er an Arthrose, die Natio­nal­so­zia­lis­ten stem­pel­ten ihn als „ent­ar­tet“ ab, das Museum Wies­ba­den gab seine Werke ab.

Nov 21

Do 04
19:00 — 21:00
ERÖFFNUNG

Slawo­mir Elsner

Präzi­sion und Unschärfe
Slawomir Elsner, Aus der Serie: Just Watercolors (#63), 2019. Foto: Courtesy Galerie Gebr. Lehmann, Dresden

Akri­bi­sche Bunt­stift­zeich­nung, groß­for­ma­tige Aqua­relle – das Werk von Slawo­mir Elsner (geb. 1976) ist so unge­wöhn­lich wie viel­sei­tig. Das Museum Wies­ba­den präsen­tiert die erste umfas­sende museale Einzelaus­stel­lung dieses Künst­lers, der an der Kunst­hoch­schule Kassel studierte (Meis­ter­schü­ler von Norbert Rader­ma­cher) und heute in Berlin lebt.
In seinen Bunt­stift­zeich­nun­gen über­trägt Elsner male­ri­sche Aspekte Alter Meis­ter in das Medium der Zeich­nung. Strich für Strich nähert er sich den histo­ri­schen Gemäl­den an, indem er kurze Linien zu immer dich­teren Farb­ge­flech­ten über­ein­an­der­legt. In der Werk­se­rie abstrak­ter Aqua­relle erschafft er durch unzäh­lige mono­chrome oder mehr­far­bige Schich­ten lumi­nöse Farbräume.

Die Auss­tel­lung ehrt Elsner als Träger des Otto-Ritschl-Prei­ses 2020. Sie gibt erst­mals einen Über­blick über die entschei­den­den Wegmar­ken des Künst­lers, wobei im Zentrum seine aktu­el­len Arbei­ten stehen.

Diese Website verwendet Cookies. Mit dem Besuch der Seite erklären Sie sich damit einverstanden. Mehr Informationen.