Feb 23

Di 14
18:00 — 19:00
VORTRAG

Masken, Messer, Muschelkalk. Die kulturanthropologische Sammlung des Museums Wiesbaden.

Mit Dr. Andy Reymann, Museum Wiesbaden
Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert

Das Museum Wiesbaden blickt mit seinen circa 1,2 Millionen Objekten auf eine lange Geschichte des Sammelns zurück. Über eine wenig bekannte, mehr als 100 Jahre alte ethnologische Sammlung berichtet Dr. Andy Reymann in einem Vortrag im Museum Wiesbaden am 14. Februar 2023, um 18 Uhr. Der Ethnologe und Anthropologe erforscht derzeit die von Missionaren, Forschern und Kaufleuten zusammengetragene Sammlung. In seinem Vortrag erörtert er, wie einzelne Stücke die engen Beziehungen zwischen Menschen und der sie umgebenden Umwelt aufzeigen. Sie repräsentieren mitunter längst vergangene Wirtschafts- und Lebensweisen. Reymann wird einen Überblick über das Spektrum der Sammlung und Einblicke in die aktuellen, interdisziplinären Forschungen des Museums geben.

Ein Vortrag in Kooperation mit dem Nassauischen Verein für Naturkunde e.V.
Die Teilnahme ist kostenfrei möglich, eine Anmeldung ist zu empfehlen.
Tipp
Do 23
18:00 — 19:00
KÜNSTLERGESPRÄCH

Archipele — Intervention in der Kunstsammlung

Die Künstler Jan Schmidt und Jürge Krause im Gespräch mit Kurator Jörg Daur
Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert

Die Kabinettausstellung stellt drei bislang noch nicht gezeigte Arbeiten auf Papier von Masanori Toyoda neuen Arbeiten von Jürgen Krause und Jan Schmidt gegenüber.

Tipp

Mär 23

Di 14
18:00 — 19:00
VORTRAG

Wie kommt der Tiger ins Museum?Präparation eines Bengal-Tigers

Mit Susann Steinmetger und Felix Richter, Museum Wiesbaden
Der Eintritt ist frei
Über eine Spende freut sich der Nassauische Verein für Naturkunde e.V.
Tipp
Do 16
18:00 — 19:00
VORTRAG

Oskar Zwintscher: Bilder von Liebe, Tod und Schönheit

Mit Andreas Dehmer

Die Ausstellung präsentiert den sächsischen Maler und Grafiker im Kontext seiner Zeit und verschiedener Weggefährt:innen. In Zwintschers Arbeiten spiegeln sich jene Übergänge und Umbrüche, die ihn zwischen Tradition und Modernität verorten lassen. Vom Symbolismus über den Jugendstil bis zum Vorgriff auf dieNeue Sachlichkeit spannt sich in seiner recht kurzen künstlerischen Schaffensperiode ein eindrucksvoller Bogen, der in der Ausstellung sichtbar gemacht wird und die Aktualität seiner Bilder hervorhebt.

Tipp

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