Apr 21

Do 22
19:00
ERÖFFNUNG

Kristalle — Vom Diamant bis zum Gips

Gips-Kristalle in der Höhlen der Mine von Naica. Foto: Alexander Van Driessche, CC-BY-3.0

Mineralien bilden unsere Welt und sind meist Millionen von Jahren alt. Auch für Lebewesen sind sie unentbehrlich. Manche lassen sich nur an einem Ort der Welt finden, andere nahezu überall. Mit den Augen, den Händen und mit Experimenten können Kinder und Erwachsene die Welt der Mineralien in der Ausstellung erforschen. Dabei helfen Chemie, Physik und Mathematik in besonderem Maß. Zahlreiche Bespiele führen die Vielfalt an Formen und Farben aus den Schmelztiegeln, Kochtöpfen, Gasbehältern und Druckkammern der Erdkruste vor. Die Ausstellung präsentiert sowohl Winzlinge also auch die Entdeckungsgeschichte der bisher größten Mineralien-Kristalle in Mexiko.

Do 29
19:00 — 21:00
ERÖFFNUNG

Von Kühen, edlen Damen und verzauberten Landschaften

Oder von der Liebe zur Malerei: Neues aus dem 19.
Hans Makart, Die Frau des Künstlers als Flora, 1883. Museum Wiesbaden, Sammlung Ferdinand Wolfgang Neess. Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert

Wir laden Sie und Ihre Beglei­tung herz­­lich zur Eröff­­nung der Auss­tel­­lung „Von Kühen, edlen Damen und verzauberten Landschaften — Oder von der Liebe zur Malerei: Neues aus dem 19. “ ein.

Als Museumsgründung des 19. Jahrhunderts fühlt sich das Museum Wiesbaden den künstlerischen Werken dieser Zeit besonders verbunden. Wie an einer Perlenschnur reiht die Ausstellung die mannigfaltigen künstlerischen Entwicklungen des 19. Jahrhunderts auf und dokumentieren die einzigartigen malerischen Fähigkeiten dieser Epoche. Zahlreiche Neuerwerbungen wie Fritz von Uhdes „Im Klostergarten“ von 1875 oder Hans Makart „Die Frau des Künstlers als Flora“ von 1883 werden erstmals präsentiert und bereichern die Galerie des 19. Jahrhunderts im Museum Wiesbaden.

 

Mai 21

Di 04
18:30 — 19:30
KUNST & RELIGION — SPEZIAL

Lass Blumen sprechen!

Hans Christiansen, Pfingstrosen vis-à-vis Daniel Seghers, Rosen und Lilien in einer Glasvase, o. J.

KUNSTverstehen und WELTverstehen treten in dieser Veranstaltungsreihe in einen Dialog miteinander. <br>

An einem Dienstagabend im Monat steht ein Kunstwerk des Wiesbadener Museums im Mittelpunkt. Dr. Simone Husemann, Kunsthistorikerin, und Dr. Stefan Scholz, Theologe, gestalten gemeinsam diese Veranstaltungen.Die dem Kunstwerk eigenen Aussagen zu Gott, Welt und Mensch, zur ganzen Bandbreite existentieller Fragen, die uns als Menschen berühren, bieten den Besuchenden eine Vielzahl von Anknüpfungspunkten. Kunst und Glaube sind wesensnotwendig aufeinander bezogen; sie befruchten einander und geben sich wechselseitig Impulse der Wirklichkeitsverarbeitung. Beide, Glaube und Kunst, stehen heute in einem Weltbezug.

Anmeldeschluss ist der 3. Mai 2021

Für die Veranstaltung wird das Videokonferenztool „zoom“ (https://zoom.us) genutzt. Dafür notwendig sind eine stabile Internet-Verbindung und ein Smartphone. Ebenso klappt die Teilnahme via PC, Laptop oder Tablet. Nach Anmeldung erhalten Sie Zugangsdaten.
Mi 12
19:00 — 21:00
ERÖFFNUNG

Temporary Ground

Frank Gerritz
Frank Gerritz, Code Language, 2001, Sammlung Falckenberg

Wir laden Sie und Ihre Beglei­tung herz­lich zur Eröff­nung der Asstel­lung „Temporary Ground — Frank Gerritz“ ein.

Frank Gerritz ist Bildhauer. Seine Arbeiten entwickelt er bezogen auf den Raum. Aluminiumtafeln werden mit Paintstick (Ölkreide) markiert. Sie werden dicht bezeichnet, sodass die Oberfläche geschlossen wirkt und doch die Struktur des Auftrags bewahrt. Schwarz ist nicht gleich Schwarz. Wo die silber-eloxierten Aluminiumflächen den Raum spiegeln, zeigt sich auch in den dunklen Partien der Oberfläche ein Schimmern, ein Rest von Licht, das sich je nach Standpunkt und Ausleuchtung ändert. Ausgehend von den eigenen Körpermaßen gießt Frank Gerritz Blöcke aus Eisen. Deren Standfläche bildet die Grundlage für seine ersten Drucke auf Papier, für die Proportion der Arbeiten vor der Wand.

 

Jun 21

Di 08
10:00 — 20:00
BEUYS 100

Bis alles gesagt ist — Gespräche im Beuys-Raum

Mit Matthias Schenk und Gerhard Schuster

Matthias Schenk (Wiesbaden) und Gerhard Schuster (Wien und Bochum) sind eine Woche Gastgeber im Beuys-Raum. Während der gesamten Öffnungszeit stehen sie den Besucherinnen und Besuchern für Begegnungen bereit, insbesondere sind auch junge Menschen dazu eingeladen. Gemeinsam geht es um die Beforschung der Heilkräfte der Kunst. Niemand muss schon etwas wissen oder vorbereiten. Die einzige Bedingung ist das bedingungslose Interesse, aneinander und an dem, was geschieht.

Jeden Mittag um 12:30 Uhr gibt es einen kurzen Nach-Tisch mit Joseph Beuys

Jeden Tag eine Stunde vor Schließung des Museums wird ein Zwischenergebnis gefasst.

Mi 09
10:00 — 17:00
BEUYS 100

Bis alles gesagt ist — Gespräche im Beuys-Raum

Mit Matthias Schenk und Gerhard Schuster

Matthias Schenk (Wiesbaden) und Gerhard Schuster (Wien und Bochum) sind eine Woche Gastgeber im Beuys-Raum. Während der gesamten Öffnungszeit stehen sie den Besucherinnen und Besuchern für Begegnungen bereit, insbesondere sind auch junge Menschen dazu eingeladen. Gemeinsam geht es um die Beforschung der Heilkräfte der Kunst. Niemand muss schon etwas wissen oder vorbereiten. Die einzige Bedingung ist das bedingungslose Interesse, aneinander und an dem, was geschieht.

Jeden Mittag um 12:30 Uhr gibt es einen kurzen Nach-Tisch mit Joseph Beuys

Jeden Tag eine Stunde vor Schließung des Museums wird ein Zwischenergebnis gefasst.

Do 10
10:00 — 20:00
BEUYS 100

Bis alles gesagt ist — Gespräche im Beuys-Raum

Mit Matthias Schenk und Gerhard Schuster

Matthias Schenk (Wiesbaden) und Gerhard Schuster (Wien und Bochum) sind eine Woche Gastgeber im Beuys-Raum. Während der gesamten Öffnungszeit stehen sie den Besucherinnen und Besuchern für Begegnungen bereit, insbesondere sind auch junge Menschen dazu eingeladen. Gemeinsam geht es um die Beforschung der Heilkräfte der Kunst. Niemand muss schon etwas wissen oder vorbereiten. Die einzige Bedingung ist das bedingungslose Interesse, aneinander und an dem, was geschieht.

Jeden Mittag um 12:30 Uhr gibt es einen kurzen Nach-Tisch mit Joseph Beuys

Jeden Tag eine Stunde vor Schließung des Museums wird ein Zwischenergebnis gefasst.

Fr 11
10:00 — 17:00
BEUYS 100

Bis alles gesagt ist — Gespräche im Beuys-Raum

Mit Matthias Schenk und Gerhard Schuster

Matthias Schenk (Wiesbaden) und Gerhard Schuster (Wien und Bochum) sind eine Woche Gastgeber im Beuys-Raum. Während der gesamten Öffnungszeit stehen sie den Besucherinnen und Besuchern für Begegnungen bereit, insbesondere sind auch junge Menschen dazu eingeladen. Gemeinsam geht es um die Beforschung der Heilkräfte der Kunst. Niemand muss schon etwas wissen oder vorbereiten. Die einzige Bedingung ist das bedingungslose Interesse, aneinander und an dem, was geschieht.

Jeden Mittag um 12:30 Uhr gibt es einen kurzen Nach-Tisch mit Joseph Beuys

Jeden Tag eine Stunde vor Schließung des Museums wird ein Zwischenergebnis gefasst.

Sa 12
10:00 — 18:00
BEUYS 100

Bis alles gesagt ist — Gespräche im Beuys-Raum

Mit Matthias Schenk und Gerhard Schuster

Matthias Schenk (Wiesbaden) und Gerhard Schuster (Wien und Bochum) sind eine Woche Gastgeber im Beuys-Raum. Während der gesamten Öffnungszeit stehen sie den Besucherinnen und Besuchern für Begegnungen bereit, insbesondere sind auch junge Menschen dazu eingeladen. Gemeinsam geht es um die Beforschung der Heilkräfte der Kunst. Niemand muss schon etwas wissen oder vorbereiten. Die einzige Bedingung ist das bedingungslose Interesse, aneinander und an dem, was geschieht.

Jeden Mittag um 12:30 Uhr gibt es einen kurzen Nach-Tisch mit Joseph Beuys

Jeden Tag eine Stunde vor Schließung des Museums wird ein Zwischenergebnis gefasst.

So 13
10:00 — 18:00
BEUYS 100

Bis alles gesagt ist — Gespräche im Beuys-Raum

Mit Matthias Schenk und Gerhard Schuster

Matthias Schenk (Wiesbaden) und Gerhard Schuster (Wien und Bochum) sind eine Woche Gastgeber im Beuys-Raum. Während der gesamten Öffnungszeit stehen sie den Besucherinnen und Besuchern für Begegnungen bereit, insbesondere sind auch junge Menschen dazu eingeladen. Gemeinsam geht es um die Beforschung der Heilkräfte der Kunst. Niemand muss schon etwas wissen oder vorbereiten. Die einzige Bedingung ist das bedingungslose Interesse, aneinander und an dem, was geschieht.

Jeden Mittag um 12:30 Uhr gibt es einen kurzen Nach-Tisch mit Joseph Beuys

Um 16:00 Uhr werden die Ergebnisse der letzten Tage zusammengetragen.

Sep 21

Do 16
19:00 — 21:00
ERÖFFNUNG

Alles!

100 Jahre Jawlensky in Wiesbaden
Alexej von Jawlensky, Heilandsgesicht – Erwartung, 1917. Museum Wiesbaden, Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert

Wir laden Sie und Ihre Beglei­tung herz­­lich zur Eröff­­nung der Auss­tel­­lung „Alles! — 100 Jahre Jawlensky in Wiesbaden“ ein.

Vor 100 Jahren – im Juni 1921 traf Alexej von Jawlensky (1864–1941) sehr spontan, die Entscheidung, sich in Wiesbaden niederzulassen. Alles, was in den Jahren bis zu seinem Tod geschah, ist Thema der Jubiläumsausstellung. Es gab viele Erfolge. Er wurde neben Kandinsky, Klee und Feininger Teil der Künstlergruppe „Die Blaue Vier“ und in Amerika populär. Aber Ende der 1920er-Jahre erkrankte er an Arthrose, die Nationalsozialisten stempelten ihn als „entartet“ ab, das Museum Wiesbaden gab seine Werke ab.

Okt 21

Di 05
10:00 — 18:00
BEUYS 100

Jeder Mensch ist ein Künstler — Gespräche über Demokratie und Geld

Mit OMNIBUS für Direkte Demokratie gGmbH

Wenn wir eine neue Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung haben wollen, dann müssen wir sie erst schaffen. Die Volksabstimmung ist dafür die Bedingung. Der OMNIBUS organisiert gemeinsam mit vielen Menschen und Organisationen parallel zur Bundestagswahl 2021 die erste bundesweite Volksabstimmung über vier wichtige Zukunftsthemen. Täglich von 10–18 Uhr können sich alle Besucherinnen und Besucher über die ABSTIMMUNG21 am OMNIBUS informieren und direkt teilnehmen.

   
10:00 — 15:00
BEUYS 100

Kreditinstitut für neue Geldflüsse — Forschen, Vertrauen, Heilen

Immersive Performance von Katharina Schenk und Ensemble

Die Performance entwickelt ein immersives Spiel: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts für neue Geldflüsse evozieren und provozieren: Was ist dein Vorhaben, woran glaubst Du? Stell dir vor, Du kannst in einem Kreditinstitut dein Vorhaben vorstellen und die Kreditwürdigkeit ist nicht an Profit und Rentabilität geknüpft, sondern an einen Sinn. Deinen Sinn. Das Publikum erlebt eine theatrale, performative Museumsführung. Durch acht Performer / Performerinnen arbeiten die Gäste mit und an den Arbeiten von Joseph Beuys in der Sammlung Murken.

   
16:00 — 17:00
BEUYS 100

Führung durch die Sammlung Joseph Beuys

Mit Dr. Jörg Daur
3,— Euro, zzgl. Eintritt
Teilnehmerzahl begrenzt

Bitte informieren Sie sich vorab auf unserer Homepage
Mi 06
10:00 — 18:00
BEUYS 100

Jeder Mensch ist ein Künstler — Gespräche über Demokratie und Geld

Mit OMNIBUS für Direkte Demokratie gGmbH

Wenn wir eine neue Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung haben wollen, dann müssen wir sie erst schaffen. Die Volksabstimmung ist dafür die Bedingung. Der OMNIBUS organisiert gemeinsam mit vielen Menschen und Organisationen parallel zur Bundestagswahl 2021 die erste bundesweite Volksabstimmung über vier wichtige Zukunftsthemen. Täglich von 10–18 Uhr können sich alle Besucherinnen und Besucher über die ABSTIMMUNG21 am OMNIBUS informieren und direkt teilnehmen.

   
10:00 — 15:00
BEUYS 100

Kreditinstitut für neue Geldflüsse — Forschen, Vertrauen, Heilen

Immersive Performance von Katharina Schenk und Ensemble

Die Performance entwickelt ein immersives Spiel: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts für neue Geldflüsse evozieren und provozieren: Was ist dein Vorhaben, woran glaubst Du? Stell dir vor, Du kannst in einem Kreditinstitut dein Vorhaben vorstellen und die Kreditwürdigkeit ist nicht an Profit und Rentabilität geknüpft, sondern an einen Sinn. Deinen Sinn. Das Publikum erlebt eine theatrale, performative Museumsführung. Durch acht Performer / Performerinnen arbeiten die Gäste mit und an den Arbeiten von Joseph Beuys in der Sammlung Murken.

   
16:00 — 17:00
BEUYS 100

Führung durch die Sammlung Joseph Beuys

Mit Dr. Jörg Daur
3,— Euro, zzgl. Eintritt
Teilnehmerzahl begrenzt

Bitte informieren Sie sich vorab auf unserer Homepage
   
18:00 — 19:30
BEUYS 100

Geldfreier leben — Die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens

Mit Tobias Rosswog
Do 07
10:00 — 18:00
BEUYS 100

Jeder Mensch ist ein Künstler — Gespräche über Demokratie und Geld

Mit OMNIBUS für Direkte Demokratie gGmbH

Wenn wir eine neue Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung haben wollen, dann müssen wir sie erst schaffen. Die Volksabstimmung ist dafür die Bedingung. Der OMNIBUS organisiert gemeinsam mit vielen Menschen und Organisationen parallel zur Bundestagswahl 2021 die erste bundesweite Volksabstimmung über vier wichtige Zukunftsthemen. Täglich von 10–18 Uhr können sich alle Besucherinnen und Besucher über die ABSTIMMUNG21 am OMNIBUS informieren und direkt teilnehmen.

   
10:00 — 15:00
BEUYS 100

Kreditinstitut für neue Geldflüsse — Forschen, Vertrauen, Heilen

Immersive Performance von Katharina Schenk und Ensemble

Die Performance entwickelt ein immersives Spiel: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts für neue Geldflüsse evozieren und provozieren: Was ist dein Vorhaben, woran glaubst Du? Stell dir vor, Du kannst in einem Kreditinstitut dein Vorhaben vorstellen und die Kreditwürdigkeit ist nicht an Profit und Rentabilität geknüpft, sondern an einen Sinn. Deinen Sinn. Das Publikum erlebt eine theatrale, performative Museumsführung. Durch acht Performer / Performerinnen arbeiten die Gäste mit und an den Arbeiten von Joseph Beuys in der Sammlung Murken.

   
16:00 — 17:00
BEUYS 100

Führung durch die Sammlung Joseph Beuys

Mit Dr. Jörg Daur
3,— Euro, zzgl. Eintritt
Teilnehmerzahl begrenzt

Bitte informieren Sie sich vorab auf unserer Homepage
   
18:00 — 19:30
BEUYS 100

Begegnungen mit Jopseph Beuys (1968 bis 1984)

Mit Prof. Dr. Dr. Axel Hinrich Murken

Prof. Dr. Dr. Axel Hinrich Murken ist Medizinhistoriker, der Vortrag wird moderiert von Dr. Jörg Daur, Museum Wiesbaden

Fr 08
10:00 — 18:00
BEUYS 100

Jeder Mensch ist ein Künstler — Gespräche über Demokratie und Geld

Mit OMNIBUS für Direkte Demokratie gGmbH

Wenn wir eine neue Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung haben wollen, dann müssen wir sie erst schaffen. Die Volksabstimmung ist dafür die Bedingung. Der OMNIBUS organisiert gemeinsam mit vielen Menschen und Organisationen parallel zur Bundestagswahl 2021 die erste bundesweite Volksabstimmung über vier wichtige Zukunftsthemen. Täglich von 10–18 Uhr können sich alle Besucherinnen und Besucher über die ABSTIMMUNG21 am OMNIBUS informieren und direkt teilnehmen.

   
10:00 — 15:00
BEUYS 100

Kreditinstitut für neue Geldflüsse — Forschen, Vertrauen, Heilen

Immersive Performance von Katharina Schenk und Ensemble

Die Performance entwickelt ein immersives Spiel: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts für neue Geldflüsse evozieren und provozieren: Was ist dein Vorhaben, woran glaubst Du? Stell dir vor, Du kannst in einem Kreditinstitut dein Vorhaben vorstellen und die Kreditwürdigkeit ist nicht an Profit und Rentabilität geknüpft, sondern an einen Sinn. Deinen Sinn. Das Publikum erlebt eine theatrale, performative Museumsführung. Durch acht Performer / Performerinnen arbeiten die Gäste mit und an den Arbeiten von Joseph Beuys in der Sammlung Murken.

   
16:30 — 17:00
BEUYS 100

Führung durch die Sammlung Joseph Beuys

Mit Johannes Stüttgen

Johannes Stüttgen, Düsseldorf, ist Künstler und Meisterschüler von Joseph Beuys.

3,— Euro, zzgl. Eintritt
Teilnehmerzahl begrenzt

Bitte informieren Sie sich vorab auf unserer Homepage
   
18:00 — 19:30
BEUYS 100

Die Heilung des Geldes

Mit Johannes Stüttgen

Johannes Stüttgen, Düsseldorf, ist Künstler und Meisterschüler von Joseph Beuys.

In Kooperation mit den Freunden des Museums Wiesabden e.V.

Sa 09
15:00 — 18:00
BEUYS 100

Wie verwandeln wir die Wirtschaft und den Geldbegriff in eine Soziale Plastik? — Symposium

In Kooperation mit Schloss Freudenberg
So 10
09:30 — 13:00
BEUYS 100

Der ökologische Geldkreis

In Kooperation mit Schloss Freudenberg

Ein öffentliches Ringgespräch mit dem OMNIBUS-Arbeitskreis Geld.

Diese Veranstaltung findet auf Schloss Freudenberg statt.

Nov 21

Do 04
19:00 — 21:00
ERÖFFNUNG

Slawomir Elsner

Präzision und Unschärfe
Slawomir Elsner, Aus der Serie: Just Watercolors (#63), 2019. Foto: Courtesy Galerie Gebr. Lehmann, Dresden

Akribische Buntstiftzeichnung, großformatige Aquarelle – das Werk von Slawomir Elsner (geb. 1976) ist so ungewöhnlich wie vielseitig. Das Museum Wiesbaden präsentiert die erste umfassende museale Einzelausstellung dieses Künstlers, der an der Kunsthochschule Kassel studierte (Meisterschüler von Norbert Radermacher) und heute in Berlin lebt.
In seinen Buntstiftzeichnungen überträgt Elsner malerische Aspekte Alter Meister in das Medium der Zeichnung. Strich für Strich nähert er sich den historischen Gemälden an, indem er kurze Linien zu immer dichteren Farbgeflechten übereinanderlegt. In der Werkserie abstrakter Aquarelle erschafft er durch unzählige monochrome oder mehrfarbige Schichten luminöse Farbräume.

Die Ausstellung ehrt Elsner als Träger des Otto-Ritschl-Preises 2020. Sie gibt erstmals einen Überblick über die entscheidenden Wegmarken des Künstlers, wobei im Zentrum seine aktuellen Arbeiten stehen.

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