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Verein zur Förderung der bildenden Kunst in Wiesbaden e. V.

Der Verein zur Förderung der bildenden Kunst in Wiesbaden wurde 1986 zum Zwecke der Förderung der Sammlungen des Museums Wiesbaden gegründet.

Im Jahre 1987 erwarb der Verein mit Mitteln der Hessischen Kulturstiftung, der Landeshauptstadt Wiesbaden und der Nassauischen Sparkasse 30 Gemälde und Zeichnungen aus dem Nachlass der Frankfurter Kunsthändlerin und Mäzenin Hanna Bekker vom Rath mit der Auflage, sie dem Museum Wiesbaden als Dauerleihgabe zur Verfügung zu stellen. Mit Gemälden und Zeichnungen von Alexej von Jawlensky, von Karl Schmidt-Rottluff und anderen Mitgliedern der Künstlergruppe „Die Brücke“, von Max Beckmann und weiteren Künstlern ist die Sammlung Hanna Bekker vom Rath heute ein zentraler Bestandteil der Wiesbadener Expressionisten-Sammlung.

Inzwischen hat der Verein weitere Erwerbungen des Museums Wiesbaden im Umfeld der klassischen Moderne unterstützt, sowie darüber hinaus seine helfende Hand bei der Einwerbung von Mitteln für zahlreiche Ausstellungsvorhaben dargeboten. So wurden beispielsweise im Jahre 2004 die Ausstellung „Jawlensky: Meine liebe Galka!“ und im Jahre 2010 die Ausstellung „Das Geistige in der Kunst – Vom Blauen Reiter zum Abstrakten Expressionismus“ durch die Einwerbung von Mitteln aus dem Bereich der Sparkassen-Finanzgruppe unterstützt.